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Unterschiede zu Magnetfeldtheorie

Die Unterschiede zwischen der Dynamischen Zellstimulation und der allgemeinen Magnetfeldtechnologie

Im Vordergrund stehen körpereigene Informationen und nicht das pulsierende Magnetfeld.
Dem Organismus wird ein breites Spektrum von Informationen (Schwingungen) zur Verfügung gestellt, die dem Eigenschwingverhalten der Zellen und Organe entsprechen. Diese Informationen sind für ein gesundes Leben nötig und ermöglichen die Anbindung an die harmonische, universelle Ordnung der Protonenresonanzen (s. Global Scaling®).
Der breite Frequenzbereich von 0,05 Hz bis 20 000 Hz ermöglicht ein umfangreiches Spektrum von Informationen (Schwingungen). Es sollen so viele Organe, Regelkreise und Funktionsabläufe, wie nur möglich, im Sinne der Normalisierung stimuliert und harmonisiert werden. Dabei wird jedoch nicht „gewobbelt“, sondern es werden aus dem genannten Frequenzbereich 300 sinnvolle Frequenzen ausgewählt. Diese Frequenzen basieren allesamt auf Berechnungen der Global-Scaling-Forschung und werden deshalb von den Zellen als Eigenschwingverhalten erkannt.
Dem dient auch die Formgebung der Signale. In der klassischen Magnetfeldtherapie kommen in der Regel technische Signalformen wie Rechteck, Dreieck oder Sägezahn zum Einsatz. Solche Schwingungsmuster kommen in der Natur jedoch nicht vor. Im Gegensatz dazu verwenden wir bei der dynamischen Zellstimulation mit celinemed® biologische Signalformen, die den Impulsen einer Nervenzelle nachempfunden und so an die Physiologie der Signale im menschlichen Körper angepasst sind.

Das Magnetfeld ist nur Träger der Information
Das verwendete pulsierende Magnetfeld hat lediglich die Aufgabe, Informationen zu übertragen (ähnlich wie der Milchzucker bei einem Globuli in der klassischen Homo-öpathie). Die präzise Berechnung der Eigenfrequenzen der Zellen und Organe (s. Global Scaling®) ermöglicht Resonanzbedingungen auf niedrigstem energetischem Niveau. Folglich sind die Feldstärken/Intensitäten bei einer dynamische Zellstimulation extrem schwach. Sie betragen in der niedrigsten Einstellung weniger als 1 Millionstel der Stärke des Erdmagnetfeldes. Das Erdmagnetfeld in Mitteleuropa hat eine Stärke von ungefähr 50 μTesla. Herkömmliche Magnetfeldtherapie-Geräte arbeiten mit einer Intensität von ca. 10 bis 10.000 μTesla und manche noch darüber. Statische Magnete bringen oft eine Kraft zum Einsatz, die die Feldstärke des natürlichen Erdmagnetfeldes um das 6- bis 20-Tausendfache übersteigt (bis zu 1 Tesla).
Aufgrund der in den Körperzellen vorhandenen schwachen elektrischen Ströme hat auch jede Zelle ein sehr schwaches, aber messbares elektromagnetisches Feld. Diese Feldstärken liegen im pico-Tesla- und im femto-Tesla-Bereich (siehe Abbildung). Die niedrigsten verwendeten Intensitäten bei der Dynamischen Zellstimulation mit celinemed® bewegen sich im pico-Tesla-Bereich (gemessen an der Applikatoren-oberfläche), sind also an das energetische Niveau der Körperzellen angepasst.
Insgesamt sind selbst die höchsten zum Einsatz kommenden Intensitäten immer noch so niedrig, dass sie deutlich unter denen bleiben, die für Träger von Herzschrittmachern festgelegt sind.


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